Die folgenden Leistungen werden durch die Zusatzversicherungen der meisten Krankenkassen unterstützt. Eine ärztliche Verordnung ist nicht notwendig.
Bitte informieren Sie sich vorgängig bei Ihrer Zusatzversicherung über die Kostenbeteiligung.
- APM nach Radloff: Esther Gemperli
(Methodennummer 6), - Klassische Massage: Elisa Wyss / Dominique Helfenstein
(Methodennummer 102) - Funktionellen Orthonomie und Integration (FOI): Elisa Wyss und Sara Hitz
(Methodennummer 84)
Bitte informieren Sie sich vorgängig bei Ihrer Zusatzversicherung über die Kostenbeteiligung.
Akupunktur Massage (APM)
Energie im Gleichgewicht – Die Basis der APM-Therapie
Die APM-Therapie ist eine manuelle, energetische Methode innerhalb der Komplementärtherapie. Sie kombiniert das Wissen der traditionellen chinesischen Medizin mit westlich geprägten Körpertherapien.
Im Zentrum steht die gezielte Behandlung von Akupunkturpunkten und Meridianen mithilfe eines Therapiestäbchens. Dadurch können Störungen im Energiefluss erkannt und reguliert werden. Ziel ist es, die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Energiefluss als Schlüssel zum Wohlbefinden
Im Mittelpunkt der APM-Therapie steht der ungehinderte Fluss der Lebensenergie Qi, die Körper, Geist und Seele beeinflusst. Schmerzen oder Beschwerden entstehen durch ein energetisches Ungleichgewicht – entweder ein „Zuviel“ oder „Zuwenig“ an Energie. APM-Therapeut*innen sprechen daher von „Fülle“ oder „Leere“.
Die Ursachen solcher Dysbalancen liegen oft nicht direkt am Ort der Beschwerden, sondern können sich durch Gelenkblockaden, Unterschiede im Meridianfluss oder organische Funktionsstörungen äussern. Ziel der Therapie ist es, diese Ungleichgewichte auszugleichen, den Energiefluss zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Die APM-Therapie basiert auf der gezielten Stimulation der Meridiane und Akupunkturpunkte – meist ohne Nadeln. Durch die Anwendung der Fünf-Elemente-Lehre der chinesischen Medizin werden gezielt Akupunkturpunkte mithilfe eines Therapiestäbchens stimuliert. Diese Methoden fördern den freien Energiefluss, lösen Blockaden und tragen zur ganzheitlichen Regeneration des Körpers bei.
Wo ist die APM-Therapie wirksam?
Die APM-Therapie eignet sich besonders zur Behandlung funktioneller Störungen und Blockaden des Bewegungsapparats, wie Rücken- und Kniebeschwerden, Schleudertrauma oder Sportverletzungen. Sie wird auch in der allgemeinen Schmerztherapie eingesetzt, etwa bei Kopf- und Muskelschmerzen. Zudem kann sie vegetative Dysbalancen wie Magen-Darm-Probleme, Schlafstörungen oder chronische Müdigkeit regulieren. Darüber hinaus unterstützt sie die Rehabilitation vor und nach operativen Eingriffen.
Wie ist der Ablauf der Therapie?
Befunderhebung: Die Behandlung startet mit einer präzisen energetischen Analyse, durchgeführt über eine Ohrbefundung sowie Probestriche, Bindegewebs- und Punktetastung um die Spannungen und Dysbalancen sichtbar zu machen. Veränderungen werden fortlaufend überprüft und gemeinsam mit dem Klienten/in besprochen, sodass der Verlauf klar nachvollziehbar bleibt.
Energetische Regulation: Mit einem Therapiestäbchen und weiteren sanften, nichtinvasiven Hilfsmitteln werden die Meridiane und Punkte gezielt behandelt, um den Energiefluss harmonisch und nachhaltig auszugleichen. Diese Regulation bereitet den Körper optimal auf die weiteren Behandlungen vor und ermöglicht den Zugang zu tieferen energetischen Ebenen.
Sanfte Mobilisation von Becken, Wirbelsäule und Gelenken: Die folgende energetisch-statische Behandlung umfasst eine feine Mobilisation von Becken, Wirbelsäule sowie Arm- und Beingelenken. Blockaden werden gelöst, die Beweglichkeit verbessert und der gesamte Bewegungsapparat wird in ein ausgeglichenes, funktionales Gleichgewicht zurückgeführt.
Die APM-Therapie ist eine manuelle, energetische Methode innerhalb der Komplementärtherapie. Sie kombiniert das Wissen der traditionellen chinesischen Medizin mit westlich geprägten Körpertherapien.
Im Zentrum steht die gezielte Behandlung von Akupunkturpunkten und Meridianen mithilfe eines Therapiestäbchens. Dadurch können Störungen im Energiefluss erkannt und reguliert werden. Ziel ist es, die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Energiefluss als Schlüssel zum Wohlbefinden
Im Mittelpunkt der APM-Therapie steht der ungehinderte Fluss der Lebensenergie Qi, die Körper, Geist und Seele beeinflusst. Schmerzen oder Beschwerden entstehen durch ein energetisches Ungleichgewicht – entweder ein „Zuviel“ oder „Zuwenig“ an Energie. APM-Therapeut*innen sprechen daher von „Fülle“ oder „Leere“.
Die Ursachen solcher Dysbalancen liegen oft nicht direkt am Ort der Beschwerden, sondern können sich durch Gelenkblockaden, Unterschiede im Meridianfluss oder organische Funktionsstörungen äussern. Ziel der Therapie ist es, diese Ungleichgewichte auszugleichen, den Energiefluss zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Die APM-Therapie basiert auf der gezielten Stimulation der Meridiane und Akupunkturpunkte – meist ohne Nadeln. Durch die Anwendung der Fünf-Elemente-Lehre der chinesischen Medizin werden gezielt Akupunkturpunkte mithilfe eines Therapiestäbchens stimuliert. Diese Methoden fördern den freien Energiefluss, lösen Blockaden und tragen zur ganzheitlichen Regeneration des Körpers bei.
Wo ist die APM-Therapie wirksam?
Die APM-Therapie eignet sich besonders zur Behandlung funktioneller Störungen und Blockaden des Bewegungsapparats, wie Rücken- und Kniebeschwerden, Schleudertrauma oder Sportverletzungen. Sie wird auch in der allgemeinen Schmerztherapie eingesetzt, etwa bei Kopf- und Muskelschmerzen. Zudem kann sie vegetative Dysbalancen wie Magen-Darm-Probleme, Schlafstörungen oder chronische Müdigkeit regulieren. Darüber hinaus unterstützt sie die Rehabilitation vor und nach operativen Eingriffen.
Wie ist der Ablauf der Therapie?
Befunderhebung: Die Behandlung startet mit einer präzisen energetischen Analyse, durchgeführt über eine Ohrbefundung sowie Probestriche, Bindegewebs- und Punktetastung um die Spannungen und Dysbalancen sichtbar zu machen. Veränderungen werden fortlaufend überprüft und gemeinsam mit dem Klienten/in besprochen, sodass der Verlauf klar nachvollziehbar bleibt.
Energetische Regulation: Mit einem Therapiestäbchen und weiteren sanften, nichtinvasiven Hilfsmitteln werden die Meridiane und Punkte gezielt behandelt, um den Energiefluss harmonisch und nachhaltig auszugleichen. Diese Regulation bereitet den Körper optimal auf die weiteren Behandlungen vor und ermöglicht den Zugang zu tieferen energetischen Ebenen.
Sanfte Mobilisation von Becken, Wirbelsäule und Gelenken: Die folgende energetisch-statische Behandlung umfasst eine feine Mobilisation von Becken, Wirbelsäule sowie Arm- und Beingelenken. Blockaden werden gelöst, die Beweglichkeit verbessert und der gesamte Bewegungsapparat wird in ein ausgeglichenes, funktionales Gleichgewicht zurückgeführt.